Wednesday, October 29, 2014

Unexpected Reason for Sickness

Gibt es einen komplett anderen Grund für Euer Unwohlsein, als Ihr vermutet?

Cap: Pieces / Shirt: Gina Tricot / Cardigan: Gina Tricot /
Bag: Proenza Schouler / Denims: Gina Tricot / Boots: Ash

Denn mein lieber Mann hat gestern nach längerer Zeit wieder einmal einen unserer Nachbarn getroffen, nämlich den etwas unkonventionellen Hausarzt. Da unser Hausarzt wusste, dass wir auf Sylt gewesen waren, fragte er meinen Mann launig: „Und, vermisst Du Sylt schon?“

Mein Mann seufzte: „Ehrlich gesagt nicht, denn seitdem wir aus dem Urlaub zurückgekommen sind, plage ich mich mit einem hartnäckigen Schnupfen herum. Mir hat man zwar immer gesagt, dass das Klima auf Sylt wunderbar für die Atemwege sein soll, aber ich habe irgendwie im Nachhinein das Gefühl, dass mir der Aufenthalt dort nicht so gut getan hat.“

Unser Hausarzt schüttelte entschieden den Kopf: „Da muss ich Dir leider widersprechen. Denn das Klima auf Sylt ist schon in Ordnung und ganz sicher nicht die Ursache für den Schnupfen. Tatsächlich ist der Grund für Deinen Schnupfen einfach schlichtweg Dein fortschreitendes Alter.“

Daraufhin fiel meinem normalerweise durchaus schlagfertigen Mann nichts mehr ein, außer etwas verlegen zu lachen. Wobei mein Mann mir jedoch gestand, als er mir von der Unterhaltung erzählte, dass ihn die Diagnose unseres Hausarztes nicht nur zum Grübeln gebracht hatte, sondern dass er sich nun definitiv älter fühlte als vorher.

Da konnte ich meinen Mann jedoch beruhigen, und ich bestätigte ihm auf der Stelle den hierfür einfach ersichtlichem Grund: „Also ansonsten glaube ich ja den Diagnosen unseres Hausarztes. Aber diesmal hat er einfach unrecht und das Gefühl, dass Du Dich älter fühlst, kannst Du deswegen gleich wieder löschen. Zu sehen ist nämlich nichts von Deinem gefühlten Alter: Du siehst frisch und vital aus wie eh und je.“ Den Stein, der meinem Mann drauf hin vom Herzen fiel, konnte ich direkt hören, und jetzt hoffen wir beide für meinen Mann, dass unabhängig von der Diagnose sein Schnupfen endlich wieder verschwindet.

Was habt Ihr aus dem Urlaub mitgebracht? Wann fühlt Ihr Euch alt? Was ist Euer Heilmittel gegen Schnupfen?

Und damit in diesem immer kühler werdenden Herbst zumindest ich gesund bleibe, habe ich heute extra meine blaue Mütze zu meinem blau-weiß gestreiften Shirt, meiner blauen Schlagjeans, meinem roten Cardigan, den blauen Keilstiefeletten und meiner blauen Tasche von Proenza Schouler angezogen …


Is there a completely different reason for your indisposition than you thought?

Yesterday, my lovely husband met one of our neighbours, namely after a long time our somewhat unconventional family doctor. Since our family doctor knew that we had been on the island of Sylt, he asked my husband whimsically: "And, do you already miss Sylt?"

My husband sighed, "Honestly not. Because since we came back from our vacation on Sylt, I've a stubborn cold. And that although there is always said that the climate of Sylt is supposed to be wonderful for the respiratory ducts. But somehow in retrospect I have the feeling that the stay there wasn't really good for me."

Our family doctor shook his head emphatic: "I'm sorry, but here I have to contradict. Because the climate on Sylt is not the cause of your cold. In fact, the reason for your cold is just simply your advancing age."

To this remark my normally quite quick-witted husband hasn't any answer, except a little embarrassed laugh. But when my husband told me about the conversation he had with our family doctor, he mentioned, that the diagnosis our family doctor not only brought him to ponder, but that now he definitely felt older than before.

However, I was able my husband to reassure and I confirmed him on the spot the obvious reason for this: "Normally I trust in the diagnoses of our family doctor. But this time he's just wrong, and that you feel older, you can immediately delete. In fact there is nothing to see of your perceived age. You look fresh and vital as ever." The load off my husband's mind I could directly hear, and now we hope, that regardless the diagnosis the cold of my husband will disappear as soon as possible.

What have you brought from your vacation? When do you feel old? What is your remedy for a cold?

And to ensure that at least I stay healthy in this increasingly cooler becoming autumn I extra put on my blue cap to my blue and white striped shirt, my blue flare jeans, my red cardigan, the blue wedge ankle boots from Ash and my blue bag from Proenza Schouler ...



Hopefully at least the big swans are healthy

Sunday, October 26, 2014

Family Business Idea

Ist Eure neueste Geschäftsidee auch ein familiäres Gemeinschaftsprojekt?

Glasses: Prada / Dress: Asos / Coat: Oasap /
Bag: Chanel / Shoes: Asos

Denn als ich vor Kurzem meinen Kleiderschrank von Sommer auf Winter umgerüstet habe und dabei auch einige meiner Sachen aussortierte, kam unser Sohn in mein Ankleidezimmer.

Irritiert fragte er: „Was ist das denn für ein Riesenhaufen?“ Nicht hundertprozentig auf ihn konzentriert, da ich sehr vertieft in die Neu-Organisation meines Kleiderschranks war, antwortete ich: „Wovon sprichst Du?“

Unser Sohn wurde nun deutlicher: „Ich rede von dem Kleiderberg direkt vor Dir.“ Ich hielt kurz inne und verstand nun, was unser Sohn meinte: „Ach, das ist das, was Deiner Schwester nicht passt, und ich deswegen zum Altkleider-Container bringen will.“

Nun schüttelte unser Sohn bekümmert den Kopf: „Irgendwie finde ich das voll schade. Da sind doch noch echt gut erhaltene Sachen dabei, auch wenn mir persönlich die meisten nicht gefallen. Findest Du nicht, dass wir die über das Internet verkaufen sollen? Wie man das macht, hab ich doch jetzt bei meinem Praktikum, wo ich meine endlosen Listen dann bei eBay und Amazon eingestellte, mehr als geübt. Und wenn ich mich beteiligen darf, kann mir dadurch sogar Geld für mein Auto verdienen, das ich sehr bald brauche.“

Ich war sofort Feuer und Flamme: „Hey, die Idee ist echt gut! Danke, und natürlich bist Du dabei! Gleich nachher, wenn ich hier fertig bin, setzen wir uns zusammen und machen einen Plan, wer für was zuständig ist.“

Gesagt, getan! Wir haben jetzt wirklich ein familiäres Gemeinschaftsprojekt definiert und verkaufen in diesem Zusammenhang Teile aus meinem Kleiderschrank auf der Internet-Plattform „Mädchenflohmarkt“, wo wir im Moment täglich neue Teile zum Anbieten hochladen. Ihr findet mich dort unter dem Nutzernamen „dressedwithsoul“. Vor allem aber freuen wir uns, dass das etwas unerfreuliche Praktikum unseres Sohnes letztendlich nicht ganz umsonst war und er das, was er dabei gelernt hat, in unser Projekt einbringen kann.

Habt Ihr Euren Kleiderschrank schon von Sommer auf Winter umgeräumt? Was verkauft Ihr über das Internet? Welche Erfahrung war für Euch am Ende doch hilfreich obwohl Ihr darauf verzichten hättet können?

Und was die Teile meines heutigen Outfits mit meinem gelben Mantel, meinem schwarz-weißen Minikleid mit Riesenkaros im Sixties-Stil, meinen schwarz-weißen Plateauschuhen anbelangt, zu dem ich heute meine schwarze Chanel 2.55 und meine schwarze Prada-Sonnenbrille mit dem barocken Brillenrahmen trage: denn noch hängt alles in meinem Kleiderschrank - aber ich bin gleich selber gespannt, ob und wann ich etwas davon im Rahmen unseres familiären Gemeinschaftsprojekts verkaufen werde …

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen wundervollen Sonntag!


Is your latest business idea also a family joint project?

Namely, during I recently re-organized my wardrobe from summer to winter and sorted out in this context some of my stuff, our son came into my dressing room.

Irritated, he asked, "What is this for a shitload?" Not one hundred percent focused on him, because I was engrossed in the re-organization of my closet, I replied: "What are you talking about?"

Our son explained more detailed: "I'm talking about the pile of clothes in front of you." I paused and understood now what our son said, "Oh, that's what your sister doesn't fit, and I therefore I collect this stuff that I can bring it to the recycling bank."

Now our son shook his head sadly: "Somehow I find this is a pity. Because even personally I don't like most of the stuff, I have the opinion that the pieces are predominant in really good shape. Don't you think that we should sell your clothes on the Internet? How to do that, I learned for sure during my boring internship, where I uploaded those endless lists on eBay and Amazon. And if you may engage myself, I can thus even earn money for the car which I need soon."

I was immediately hooked: "Hey, your idea is really good! Thank you, and of course you're in! Immediately afterwards, when I'm done here, we sit down together and make a plan, who in this context is responsible for what."

No sooner said than done! Now we truly defined a family joint project and sell in this context pieces of my wardrobe on the Internet platform "Mädchenflohmarkt" where we currently upload daily new pieces from my closet. You can find me there with the username "dressedwithsoul". Above all, we are happy that something unpleasant - how our son experienced - finally was not in vain and he can contribute in our project what he has learned during his internship.

Have you already rearranged your wardrobe from summer to winter? What do you sell on the Internet? Which experience was for you in the end helpful although you could have done without it?

And regarding the pieces of my outfit of today with my yellow coat, my black and white mini dress with huge checks in sixties style, my black and white platform shoes, which I wear with my black Chanel 2:55 and my black Prada sunglasses with the baroque frame: at the moment everything is still hanging in my closet, and I'm curious, if and when I'm going to sell some of these pieces in the context of our family joint project ...


Wish you a wonderful and happy Sunday!




Some pieces of my outfit of today soon offered at "Mädchenflohmarkt"?

Thursday, October 23, 2014

Unexpected Answer for a Love Note

Erreicht Ihr mit Euren Liebesbotschaften immer das, was Ihr erwartet?

Cap: Ganni / Glasses: Marc Jacobs / Shirt: Only / Cardigan: Only
Bag: Céline / Pants: Gina Tricot / Shoes: Tamaris

Denn die Frau eines meiner Arbeitskollegen hat es zur Zeit nicht ganz einfach. Daher überlegte sich mein Arbeitskollege vorgestern eine besondere Überraschung und schrieb: „Mein Liebes! Was hältst Du davon, wenn nur wir zwei uns zu Deiner und zu meiner Entlastung heute Abend in der Stadt zu einem Candle-Light-Dinner treffen?“ Mein Kollege ergänzte noch ein paar außerordentlich liebevolle und sehr persönliche Worte, die ich auch aus Diskretionsgründen hier nicht wiedergeben möchte.

Nachdem mein Kollege auf Senden gedrückt hatte, wartete er ungeduldig auf eine Antwort, die jedoch wesentlich länger ausblieb, als er angenommen hatte. Als mein Kollege eben begann, sich Gedanken darüber zu machen, ob seine Frau vielleicht eine anderweitige Unterstützung von seiner Seite erhofft, und er darüber hinaus übersehen hatte, dass seine Frau derzeit Diät hielt, hörte er endlich ein Signal für eine eingegangene Nachricht.

Erwartungsvoll öffnete mein Kollege die Nachricht und las irritiert: „So sehr ich Dich schätze, aber ich finde ein Candle-Light-Dinner ist dann doch etwas zu viel.“ Diesen Satz verstand mein Kollege gar nicht. Warum erteilte ihm seine Frau nur eine solche Abfuhr?

Etwas ratlos blickte mein Kollege daher auf das Display und lachte plötzlich lauthals auf. Dann rief er aus: „Ach so, jetzt checke ich, was los ist! Ich habe die Nachricht gar nicht an meine Frau sondern versehentlich an unseren Kollegen geschickt, der heute im Urlaub ist. Dass unser Kollege mit mir natürlich nicht im Kerzenlicht zu Abend essen möchte, dafür habe ich vollstes Verständnis. Auch ich würde mich dabei eher komisch dabei fühlen.“

Schnell schrieb er eine klarstellende Nachricht an den Kollegen im Urlaub und sofort danach adressierte er seinen Vorschlag mit dem Candle-Light-Dinner an seine Frau. Diesmal erwischte mein Kollege endlich die richtige Adresse und seine Frau antwortete ihm umgehend voller Freude und mit offenbar so persönlichen Worten, dass mein Kollege zwar rot wurde, aber den genauen Inhalt für sich behielt.

Wie unterstützt Ihr Eure Mitmenschen? Habt Ihr auch schon den falschen Empfänger erwischt? Was behaltet Ihr für Euch?

Und ich bin jetzt gespannt, ob ich in Bezug auf mein heutiges Outfit mit dem weißen Pulli mit den Spitzeneinsätzen, der schwarzen Hose mit den Silberknöpfen, der grau-weiß gemusterten, langen Strickjacke, der schwarzen Mütze und der schwarzen Céline Trapez eine adäquate Antwort erhalte …



Do you always achieve with your love notes what you expect?

Namely, the wife of one of my colleagues has it not so easy at the moment. Therefore, my colleague had yesterday the idea for a special surprise and wrote: "My love! What do you think if we meet us together tonight in the city for a candle-light dinner?" My colleague added a few extraordinary loving and very personal words that not only due to confidentiality reasons I don't want to mention here.

After my colleague pressed the send button, he waited impatiently for a response. But the response didn't come in as fast as he expected. As my colleague just started to worry about whether his wife had maybe hoped for another support from his side, and moreover, he perhaps overlooked that his wife currently is on diet, finally my colleague heard a signal for an incoming message.

Full of expectation my colleague opened the message and read irritated: "As much as I appreciate you, but I find a candle-light dinner is a bit too much." My colleague was not able to understand this sentence. Why his wife gave him such a rebuff?

Somewhat perplexed, therefore, my colleague looked at the screen and then suddenly he laughed loudly and exclaimed: "Oh, now I caught what's going on! I didn't send this message to my wife but accidentally to our colleague who is on vacation today. That our colleague doesn't want a candlelight dinner with me I fully understand. Honestly I would also feel rather foolish if I would have a candle light dinner with him."

My colleague quickly wrote a clarifying message to our colleague on vacation and immediately afterwards he addressed his proposal for the candle-light dinner to his wife. This time my colleague finally got the right address and his wife answered him immediately with joy and apparently with so personal words that my colleague was obviously really touched, but due to comprehensible reasons he kept the exact content of the message of his wife for himself.

How do you support your fellow human beings? Have you already chosen the wrong recipient? What do you keep for yourself?

And I'm curious if I will get an adequate response regarding my outfit of today with the white sweater with the lace inserts, the black trousers with silver buttons, the gray-white patterned long cardigan, the black cap and the black Céline Trapez bag ...





I expect ... a lot!

Monday, October 20, 2014

Information Overload

Habt Ihr eine Ahnung, wie viele Informationen Ihr pro Stunde erhaltet?

Glasses: Lewi's / Necklace: Nelly / Shirt: Only / Fake Fur Jacket: Only /
Bag: Michael Kors / Denims: Replay / Boots: Francesco Morichetti

Denn ich habe kürzlich ein Zeitmanagement-Seminar besucht. Ehrlich gesagt, fand ich nicht alle Inhalte des Seminars berauschend und neu, aber da dieses Seminar im Rahmen einer Veranstaltung von einem Lieferanten veranstaltet wurde, war ich diesbezüglich nachsichtiger als gewöhnlich.

Ich hörte mir daher geduldig noch einmal an, was ich schon vor vielen Jahren gelernt habe, nämlich dass man Aufgaben bündeln und nicht immer sofort „Ja!“ schreien, soll. Viel besser fährt man nämlich, wenn man immer ein klares „Nein“ äußert - und zwar gerne mit der Ergänzung: „Momentan geht es leider nicht, aber falls sich etwas ändern sollte, gebe ich sofort Bescheid.“

Sehr interessant fand ich allerdings die folgende Statistik: Wenn man von einer gesamten Lebenszeit von 76 Jahren ausgeht, dann verbringen wir laut dieser Analyse ganze 27 Jahre mit Schlafen, 10,5 Jahre mit Arbeiten und im Schnitt in Deutschland 7,6 Jahre mit Fernsehen. Die letzte Zahl freute mich besonders, da ich nun endlich den zeitlichen Gewinn durch meine Fernsehabstinenz mit einer Zahl belegen kann.

Was mich aber wirklich faszinierte, dass laut Aussage des Trainers Menschen im Jahr 1900 innerhalb von einem halben Jahr 1.000 neue Informationen erhielten, 1960 kamen diese 1.000 neue Informationen bereits innerhalb von einer Woche zustande und heute werden wir alle offenbar mit 1.000 Informationen in einer Stunde konfrontiert!

Diese Entwicklung beschäftigt mich sehr, und ich könnte mir vorstellen, dass diese Masse an Informationen möglicherweise der Grund dafür ist, dass man von seinen Mitmenschen nicht immer die Antworten erhält, die man sich vorstellt und die man benötigt. Ich habe mir daher vorgenommen, da ich auch gelernt habe, dass der Schlüssel zum Erfolg nicht das Wissen, sondern die Anwendung ist, diese Entwicklung künftig im Hinterkopf zu behalten und damit nicht nur meinen Mitmenschen, sondern auch mir selbst gegenüber toleranter zu agieren.

Welches Seminar habt Ihr zuletzt besucht? Sagt Ihr schneller „Ja“ oder „Nein“? Was hilft Euch, Euch selbst und Euren Mitmenschen gegenüber toleranter zu sein?

Und zum Glück kommen in meinen Kleiderschrank nicht stündlich 1.000 neue Sachen, denn sonst wäre mein heutiges Outfit mit meiner neuen Lieblings-Fake-Fur-Weste, der rot-blau karierten Bluse, der wilden Replay-Jeans, den cognacfarbenen Cowboy Boot mit der üppigen Kette und meiner cognacfarbenen Michael-Kors-Tasche, zu der ich immer noch zwiespältig bin, möglicherweise eine größere Herausforderung für mich gewesen …


Have you any idea how much information you get per hour?

Recently I attended a time management seminar. Honestly, I didn't find all the contents of the seminar exhilarating and new, but since this seminar took place at an event from a supplier, I was in this respect more tolerant than usual.

Therefore, I listened patiently once more to what I have learned many years ago, namely that it makes sense to bundle tasks - but that it doesn't make sense always immediately to scream "Yes!". I heard the much better solution is always to express a clear "no" - preferred with the addition: "Currently unfortunately I don't have any chance, but if something should change, I'll let you know this immediately."

The following statistics which was shown in the seminar I found very interesting: Assuming to a lifetime of 76 years, we spend according to this analysis in sum 27 years for sleeping, 10.5 years with work and in Germany on average 7.6 years with watching TV. The last number pleased me particularly because finally now I can prove the temporal gain through my television abstinence with a number.

But what really fascinated me, that according to the coach people got in the year 1900 1000 new information within a half year; in the year 1960 this 1000 new information came within just a week - and now we all apparently get 1000 new information in one hour!

This development occupies me very much, and I can imagine that this mass of information may be a reason that we don't get from our fellow human beings all the answers we asked for and which we need. Therefore, I made the intent - as I have also learned that the key is not knowledge, but the application of knowledge leads to success - to keep this development in the future in mind and to act more tolerant not only regarding my fellow human beings, but also regarding myself.

Which seminar did you attend recently? Are you faster with saying a "Yes" or a "No"? Which methods helps you to be more tolerant for yourself and your fellow human beings ?

But fortunately in my closet doesn't come hourly 1,000 new things: otherwise my outfit of today with my new favorite fake fur vest, the red and blue plaid blouse, the wild Replay Jeans, the cognac-coloured cowboy boots with the lush chain and my cognac coloured Michael Kors bag, to which I am still ambivalent, might have been more challenging for me ...







The favourite tree of my lovely husband